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EIN GEMEINSCHAFTSPROJEKT:

Was ist der Housing-First-Fonds ?

Das Projekt

Der Housing-First-Fonds versetzt Organisationen der Wohnungslosen­hilfe aus ganz Nordrhein-Westfalen in die Lage, den in Deutschland noch wenig verbreiteten, aber sehr vielversprechenden Housing-First Ansatz selbst umzusetzen. Mit den Mitteln des Fonds werden Finanzierungsgrundlagen zum Ankauf von Wohnungen geschaffen. Kooperationspartner bekommen 20 Prozent des Ankaufspreises einer Immobilie aus dem Fonds gestellt. Auch Umbaumaßnahmen und Kaufnebenkosten können darüber mitfinanziert werden. Darüber hinaus steht das Projekt seinen Partnern beratend und unterstützend zur Seite.

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Neuigkeiten

Aktuelle Informationen

24 Oktober 2018
Münster: Projektpartner DüK e.V. kauft erstes Appartement
Dach überm Kopf e.V. setzt nun auch bald Housing-First in Münster um. Die erste Wohnung wurde über die Mittel des Housing-First Fonds gekauft. Die "Westfälischen Nachrichten" und der WDR Münster berichteten.
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24 Oktober 2018
Umfassende Studie zur Lebenssituation Wohnungsloser veröffentlicht
Schon lange kritisieren Fachleute, dass die Bundesregierung weder die Anzahl noch die Lebensumstände von Wohnungslosen erheben lässt. Der Diakonie-Verband "Ebet" hat eine solche Studie in Auftrag gegeben.
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26 Oktober 2018
VfG Bonn stellte sein Housing-First Konzept der Presse vor
Der "Verein für Gefährdetenhilfe" aus Bonn stellte im Oktober sein Housing-First Projekt der Presse vor. Den Ansatz vorantreiben möchten die Bonner auf jeden Fall - nur mangelt es derzeit an zum Verkauf stehenden Wohnungen. Daher riefen sie die Bevölkerung dazu auf, sich mit Immobilienangeboten an den VfG zu wenden.
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25 Mai 2018
Innovatives Pilotprojekt gegen Wohnungslosigkeit gestartet
Der Housing-First-Fonds wurde im Landtag der Presse vorgestellt. Sozialminister Karl-Josef Laumann hat ein neuartiges, vom Land Nordrhein-Westfalen gefördertes Pilotprojekt im Kampf gegen die Wohnungslosigkeit vorgestellt: „Wir erproben einen neuen Weg, um ein altes Problem anzugehen. Neu ist der Housing-First Ansatz, nach dem Menschen, die schon lange wohnungslos sind, direkt eine Wohnung mit einem regulären Mietvertrag erhalten.“
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1 Juni 2018
Projekt bekommt auch im Ausland Aufmerksamkeit
Ein Beitrag von India Irving im Online-Magazin Culture Trip: German Artist Gerhard Richter Will Sell Over €1 Million of His Art to Help the Homeless
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6 Juni 2018
Dank Housing-First: "Straßenobdachlosigkeit gibt es in Finnland nicht mehr"
In Finnland ist die Obdachlosigkeit gesunken wie sonst nirgends. Denn jeder Bürger bekommt dort eine Wohnung vom Staat. Könnte das auch in Deutschland funktionieren? Ein aufschlussreiches Interview auf ZEIT Online zur Umsetzung des Housing-First Ansatzes.
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4 Juli 2018
Stadt Wuppertal zeigt Interesse am Housing-First-Fonds-Projekt
Projektkoordinatorin Sylvia Rietenberg stellte das Projekte interessierten VertreterInnen der Kommune vor. Die Rheinische Post berichtete.
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12 August 2018
Ärzteblatt: Housing First senkt Versorgungskosten
Studie aus den USA bestätigt: Seit die Stadt Seattle obdachlosen Alkoholikern eine Wohnung vermittelt, ohne die Bedingung einer Abstinenz zu stellen, sinkt nicht nur die Kriminalitätsrate der Obdachlosen. Auch der Alkoholkonsum geht zurück.
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Warum HOUSING-FIRST?

Die Wohnungslosigkeit in Deutschland steigt

Housing-First beendet Wohnungslosigkeit dauerhaft

Das Housing-First Konzept beendet Wohnungslosigkeit unmittelbar und bietet flexible wohnbegleitende Hilfen zum dauerhaften Wohnungserhalt an. Regulärer Wohnraum wird an erste Stelle gerückt – ein entscheidender Unterschied zum derzeit meist praktizierten Sys­tem. Darin müssen Betroffene oft ihre „Wohnfähigkeit“ zunächst unter Beweis stellen: Unterkünfte und Trainingswohnungen müssen durchlaufen werden. Oftmals ist die Zurverfügungstellung von Wohnraum an die Erfüllung von Auflagen und Wohlverhalten gekoppelt. Der Aufstieg in ein normales Mietverhältnis scheitert häufig an nicht vorhandener Wohnungen auf dem Markt und so droht die erneute Wohnungslosigkeit: Ein „Drehtür-Effekt“ stellt sich ein. Auch sind solche Wohnraumformen häufig zeitlich befristet. Housing First hingegen bedeutet: Es besteht von Anfang an ein normales, unbefristetes Mietverhältnis mit allen Rechten und Pflichten. Mehr erfahren.

Betroffene berichten

Socke
"Ich muss mich nicht mehr schämen"
Mario
"Ich komme mir wieder als ein Teil der Gesellschaft vor“
Andre
"Ich habe meine Traumwohnung bekommen"
Markus
"Vor Housing First hatte ich gar keinen Kontakt zu meiner Familie"

Finanzierung durch den VERKAUF VON KUNST

Cage f. ff. IV von Gerhard Richter

Der Fonds finanziert sich durch den Verkauf von Kunst. Gerhard Richter spendete dem Projekt eine eigene Edition von 18 Bildern deren Verkaufserlöse direkt in den Fonds fließen.


Alle Informationen zu den zum Verkauf stehenden Werken finden Sie hier

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Ein GEMEINSCHAFTSPROJEKT von

Paritätischer Wohlfahrtsverband Nordrhein-Westfalen

Der Paritätische NRW bildet das Dach von rund 3.100 Organisationen mit mehr als 6.200 Einrichtungen und Diensten in allen Feldern der sozialen Arbeit. Der Verband berät seine Mitgliedsorganisationen fachlich, organisatorisch und betriebswirtschaftlich, sichert die Qualität ihrer Arbeit und vertritt ihre Interessen gegenüber Politik und Kostenträgern. Der Paritätische NRW ist konfessionell und parteipolitisch unabhängig. Zugleich ergreift er Partei für Menschen, die keine Lobby haben.

www.paritaet-nrw.org

 

fiftyfifty/Asphalt e.V.

fiftyfifty ist ein gemeinnütziger Verein der Wohnungslosenhilfe mit Sitz in Düsseldorf. Seit seiner Gründung 1995 ist er Herausgeber der gleichnamigen Straßenzeitung. Darüberhinaus betreibt er verschiedene Hilfsprojekte, die sich alle durch innovative Ansätze auszeichnen. So betreibt fiftyfifty als einer der ersten in Deutschland seit etwa drei Jahren auch den Housing-First Ansatz: 53 Langzeitwohnungslose hat der Verein in dieser Zeit in eigene Wohnungen untergebracht. 

www.fiftyfifty.de

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KOOPERATIONSPARTNER

Unsere Kooperationspartner im Überblick

Hier stellen wir die Kooperationspartner vor, die bereits im Projekt Housing-First-Fonds dabei sind.

vision:teilen e.V. Düsseldorf

vision:teilen - eine franziskanische Initiative gegen Armut und Not - e.V., setzt sich auf lokaler und weltweiter Ebene für die Überwindung von Armut ein. Mitbegründer und Vorsitzender ist Franziskanerbruder Peter Amendt.
 

www.vision-teilen.org

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Dach überm Kopf e.V. Münster

Der Verein Dach überm Kopf e.V. (DüK) aus Münster ist ein Zusammenschluss mehrerer Träger innerhalb des Paritätischen Landesverband NRW. Er setzt sich gemäß seiner Satzung dafür ein, „Personen, die besondere Schwierigkeiten haben, einen angemessenen Wohnraum zu finden bzw. zu behalten, entsprechenden Wohnraum zu vermitteln, zu beschaffen oder zu sichern.“

 

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bodo e.V. Dortmund

Seit 1995 ist bodo e.V. Herausgeber der gleichnamigen Straßenzeitung, die in Dortmund und Bochum vertrieben wird. Darüberhinaus betreibt der Verein mehrere Beschäftigungsprojekte.

www.bodoev.de

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Verein für Gefährdetenhilfe Bonn

Der Bonner Verein für Gefährdetenhilfe (kurz VfG) bietet ambulante und stationäre Hilfen für Menschen, die wohnungslos sind oder von Wohnungslosigkeit bedroht sind an. Das Hilfeangebot umfasst Streetwork, einen Tagesaufenthalt, ambulante Beratung, Betreutes Wohnen, ein Unterbringungsangebot nach dem Ordnungsbehördengesetz sowie stationäre Hilfe  für Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten. 

www.vfg-bonn.de

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Jetzt KOOPERATIONSPARTNER werden

Wagen Sie neue Wege in der Wohnungslosenhilfe - mit unserer Unterstützung. Der Housing-First-Fonds freut sich über neue Projektpartner. Welche Voraussetzungen ein Projektpartner erfüllen muss und wie er sich um die Mittel des Fonds bewerben kann, erfahren Sie hier.

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MEDIENECHO

Aktuelle Presseinformationen

23 Mai 2018
Rheinische Post: Künstler Gerhard Richter stiftet Werke für Obdachlosen-Projekt

"Die Landesregierung schlägt ungewöhnliche Wege im Kampf gegen die Obdachlosigkeit ein. Der weltberühmte Maler und Fotograf Gerhard Richter hat 18 Werke gestiftet, deren Verkaufserlös in die Anschubfinanzierung für 100 Wohnungen speziell für Obdachlose fließen soll." Ein Artikel von Thomas Reisener

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3 August 2018
Neue Westfälische: Zahl der Wohnungslosen in NRW rasant gestiegen

Ein Artikel von Florian Pfitzner über die steigende Wohnungsnot in dem auch das Projekt Erwähnung findet.

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24 Mai 2018
Report D: Düsseldorf: fiftyfifty Projekt „Housing First“ bald in ganz NRW

"Das Projekt überzeugte viele Künstler, allen voran Gerhard Richter, die durch gespendete Kunstwerke die Finanzierung ermöglichten. Durch Initiative der Landesregierung NRW und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband soll „Housing First“ nun in ganz NRW ermöglicht werden."
Ein Artikel von Ute Neubauer

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24 Mai 2018
Express: Große Geste von Gerhard Richter: Das Kunst-Genie stiftet 18 Bilder für Wohnungslose

"Er ist Deutschlands Kunstgenie Nummer eins. Seine Bilder bringen bei Auktionen Abermillionen. Summen, über die sich Gerhard Richter selbst wundert. Doch jetzt kommt sein Marktwert Obdachlosen zugute. Durch den „Housing-First-Fonds“ werden Häuser und Wohnungen für Obdachlose gekauft. Mit Unterstützung des Landes."
Ein Artikel von Jonas Meister

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1 Juni 2018
Culture Trip: German Artist Gerhard Richter Will Sell Over €1 Million of His Art to Help the Homeless

Auch im Ausland bekam das Projekt Aufmerksamkeit. Ein Beitrag von India Irving.

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1 Juni 2018
artnet news: Gerhard Richter Is Selling Over $1 Million of His Art to Help Build 100 Houses for the Homeless

Ein Artikel von Kate Brown

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